Hast Du kurz?
„Hast du kurz?“ – das ist mehr als nur eine Frage. Es ist der Startpunkt für ehrliche Gespräche zwischen zwei Menschen, die in der Kreativbranche zuhause sind.
CC und Philipp arbeiten bei der Werbeagentur PEAK in Ulm und Hamburg – und sprechen hier über alles, was sie bewegt: den Agenturalltag, das Leben, Kunst, Kreativität und die vielen kleinen WTF-Momente dazwischen.
Kein Skript, kein Filter – dafür echtes Lachen, ehrliche Gedanken und ein bisschen Schwäbisch.
Ein Podcast über Freundschaft, Arbeit und das, was passiert, wenn man einfach mal kurz quatscht.
Hast Du kurz?
Heulen kann man am Ende immer noch
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Hatte ich nur Glück? Oder ist das Zufall? Diese Folge ist für alle, die sich manchmal fragen, ob das, was man macht, eigentlich „gut genug“ ist. Call it Imposter-Syndrom.
Zwischen kreativen Ansprüchen, Feedback, Social Media und dem eigenen Maßstab geht es um Unsicherheit, Wachstum und darum, wie man mit diesen Gedanken umgeht, ohne sich selbst auszubremsen.
CC, hast du kurz?
SPEAKER_00Ja, Philipp, jederzeit.
SPEAKER_03Wir sind richtig kichrig. Ja, es macht aber nichts. Wir schieben die gute Laune nach draußen, dann kriegt ihr auch plötzlich gute Laune. Und zwar ist mir letztens wieder was aufgefallen bei mir, das klingt das komisch, aber kennst du das, dass man nennt das ja auch das Imposter-Syndrom, dass ich denke, ist das jetzt gut genug?
SPEAKER_01Boah, übel. Also richtiger Kaltstart gerade. Ich bin ein bisschen überfordert, deswegen würde kurz reingrätschen, weil ich habe eigentlich auch was dabei. Und zwar wollten wir einmal noch kurz darüber sprechen, wie alt du bist. Ah, stimmt. Das ist schon vorbereitet jetzt.
SPEAKER_03Ich muss ja dazu sagen, ich weiß die Antworten ja nicht, weil du kontrollierst ja diesen, oder du bist verantwortlich für die Social Media Geschichte bei uns und ich habe keine Ahnung, was an Antworten jetzt, welche frechen Antworten auch vielleicht gegeben worden sind.
SPEAKER_01Ja, ich würde da nämlich jetzt gleich mal kurz rein starten, aber jetzt hast du etlichst mal geteasert, um was es heute geht. Imposter-Syndrom. Bin ich mal gespannt, was du da für Gedanken mitgebracht hast, aber kurz zu deinem Alter.
SPEAKER_03War du halt schon, wie frech wurde es?
SPEAKER_01Ich würde ein paar einfach vorlesen. Was ich witzig fand, war im Kopf 12. Aber eigentlich fand ich es nur so witzig, weil sich es wiederholt hat, mit psychologisch 76, kognitiv, emotional 12. Mittelwert 44.
SPEAKER_03Ja, ich weiß, von wem diese von wem diese Antwort ist. Frech, sage ich da nur.
SPEAKER_01Okay. Dann hätten wir 60? Fand ich auch ein wilder Call. Uralt. 7?
SPEAKER_02Manchmal.
SPEAKER_01Und dann hätten wir noch so Sachen so 38, 44, 53. Also Phyllis.
SPEAKER_0353? Ja, das ist schon nicht so gut aus mit dem.
SPEAKER_01Ja, aber willst du uns jetzt einmal kurz verraten, wie alt du bist? Ja, okay, dann nicht.
SPEAKER_0344. 44? Ja, ich habe gerade überlegt. Ja, 44. Ja, ich weiß es, ja.
SPEAKER_01Aber guck mal, ohne Witz. Jetzt mache ich eine zweite Abfrage oder Umfrage, ob man es gedacht hätte. Ich finde, du siehst deutlich jünger aus. Du hast dich so gut gehalten. Man könnte meinen, du warst bei meiner Mom.
SPEAKER_02Möchte ich nicht dumm oder danke. Vielen Dank.
SPEAKER_01Und dann würde ich noch kurz Bezug dazu nehmen zu meiner Bucketlist, dass wir es einmal abgehakt haben, was wir letztes Mal haben. Bin ich auch gespannt, was die Leute dir vorschlagen, was du machen sollst. Was ich total sweet fand, ist, dass ich mir einfach keinen Stress machen soll, weil man noch genug Zeit hat. Dann hätten wir noch weiter in die Welt bereisen. Ja, Leute, da enttäusche ich euch auf gar keinen Fall. Meine Lieblingsantwort war Porsche 911 Turbo.
SPEAKER_03Siehst du dich in einem Porsche 911 Turbo?
SPEAKER_01Ich glaube eher in einem Cayenne.
SPEAKER_03Ja, ich sehe dich auch nicht. Ja, sehe ich dich auch nicht.
SPEAKER_01Ich bin gerne ein Beifahrer auf einem 9-11er. Beifahrer in einem 9-11er. Ich hätte aber gerne lieber einen Cayenne.
SPEAKER_03Also ich finde 9-11er passt nicht zu dir. Also braucht an sich, passt gut zu dir zu dir. Passt gut zu mir, ja. Vor allem, wir müssen aber, ich muss so hier rein grätschen. Wer den Podcast anschaut, ich habe es zur CC vorhin schon gesagt, sie sieht halt fantastisch, sie sieht immer fantastisch aus, aber heute, explizit, was sie an hat, sie hat so ein, wie nennt man denn das? Ist das so ein.
SPEAKER_01Ich werde gezogen.
SPEAKER_03Wie heißt denn das, Liedes?
SPEAKER_01So ein Onseie. Ich weiß nicht, so ein Jeans-Ohnie. Und das ist immer so ein wirklich, das ist eine Gratwanderung zwischen, gibt ein bisschen, I don't know, Bowenhof-Vibes. Aber auch so cooles LA Girl. Und ich habe heute mal versucht, das coole LA Girl zu rocken. Ich war mir noch unsicher, ob es klappt, aber danke, Philipp.
SPEAKER_03Doch, also ist so. Okay. Unangenehm.
SPEAKER_01Was liegt denn?
SPEAKER_03Was liegt denn da eigentlich auf dem Tisch?
SPEAKER_01Aber das ist mein Lipgloss. Aber ich kann es ja mal liegen lassen. Vielleicht haben wir jetzt hier so Produktplatzierungen.
SPEAKER_03Wir machen jetzt Produktplatzierungen. Also falls ihr uns irgendwelche Sachen schicken wollt.
SPEAKER_01Damit wir es bei unserer Riesenreichweite hier einmal platzieren können. Machen wir das natürlich. Dann sagen wir nicht nein.
SPEAKER_03Richtig.
SPEAKER_01Haben wir eine Info-Ad? Nee, aber ihr könnt jetzt eine DM schreiben.
SPEAKER_03Ihr schickt es jetzt jetzt in eine DM.
SPEAKER_01Ja. Anyway, sorry. Jetzt können wir aber auch wirklich mal anfangen.
SPEAKER_03Start mal rein. Also mir ist es letztens wieder aufgefallen, dass ich eben, ich weiß gar nicht, ob das jetzt Zuchtzepsle vielleicht auch ein bisschen, aber ich weiß gar nicht, ob die Sachen gut genug sind, die ich tue. Also dich produziere beispielsweise. Ich produziere gerade relativ viel so private, private Projekte, klingt irgendwie falsch schon Projekte, was Fotos Sachen angeht und so. Und dann denke ich mir immer, ist das jetzt schon gut? Und so gar nicht mal hier, was man ja gerne macht, so Phishing for Compliments oder sowas, aber ich zweifle da echt krass dran. Oder diese Latte an Erwartungshaltung ist so hoch, glaube ich.
SPEAKER_01Kannst du einmal kurz Imposter-Syndrom erklären, für die, die nicht richtig haben?
SPEAKER_03Ich hoffe, also es wird medizinisch nicht die korrekte Erklärung sein, denke ich, aber es geht einfach darum, so kurz zusammengefasst, dass man nicht, also an den Fähigkeiten, also dass man an seinen eigenen Fähigkeiten zweifelt, dass man sagt, dass man einfach nicht daran glaubt, dass man das schaffen hat oder dass man das schaffen kann oder so, dass man einfach große Selbstzweifel teilweise hat, würde ich jetzt einfach mal so.
SPEAKER_01Geht es nicht auch so ein bisschen darum, dass man das Gefühl hat, dass man es nicht aus Eigenleistung geschafft hat, sondern so ein bisschen ja, ja, ich hatte ja voll Glück.
SPEAKER_03Ja, genau. So. Ja, ja. So. Kennst du das?
SPEAKER_01Ich kenne es schon. Ich muss auch sagen, so Imposter-Syndrom war ja irgendwie so auch so ein bisschen ein Hypebegriff. Ich kann nicht so 100% damit relaten, to be honest. Aber ich weiß voll, ich weiß voll, was damit gemeint ist und ich habe das Gefühl schon auch, aber es kommt total darauf an, in welchem Umfeld ich mich befinde. Also es kommt voll um die Menschen und um meine Surroundings drauf an, ob ich mich so wie in Anführungsstrichen im Poster fühle oder nicht. Also du fühlst dich auch so, wenn du mit dir selbst so ein bisschen über deine Arbeit nachdenkst oder wenn du mit anderen darüber sprichst oder wenn du sie präsentierst oder wann kommt das Gefühl?
SPEAKER_03Ja, es ist ja auch so ein bisschen, also man muss ja auch ein bisschen hier, man hat ja immer so diese Vergleichbarkeit auch immer, so ein bisschen gerade durch Social Media und so. Und das ist, habe ich mich eh abgewöhnt, so Sachen anzugucken, weil ich das, weil ich finde, das tut mir nicht so gut. Aber ich weiß ja schon, was ich tue grundsätzlich meistens. Und so. Und ich sag mal, der Prozess dahin ist ja richtig. Aber ich frage mich, ist es jetzt schon gut genug?
SPEAKER_01Gut genug für was?
SPEAKER_03Für mich.
SPEAKER_01In welchem Mal, also in welchem Schwein?
SPEAKER_03Naja, wenn ich jetzt, wenn ich jetzt beispielsweise, ja, ob ich jetzt, wenn ich jetzt beispielsweise eine Fotoserie produziere oder so und dann gucke ich das so an und denke mir so, ist es jetzt gut? Also ich finde es dann schon gut, aber ich denke mir, ist das schon richtig gut? Weißt du, weil ich zwar.
SPEAKER_01Also du bist ja derjenige, der es beurteilt in dem Fall.
SPEAKER_03Ja, aber ich bin sehr selbstkritisch, glaube ich. Das ist das Problem.
SPEAKER_01Ist das ein Problem?
SPEAKER_03Also es ist nicht so, dass ich jetzt nicht schlafen kann oder sowas, aber es nervt mich einfach, glaube ich, eher so ein bisschen.
SPEAKER_00Weil.
SPEAKER_03Ja, es ist so. Es akzeptiere mal einfach, dass es gut ist, vielleicht. Weißt du, vielleicht, aber vielleicht ist es noch gar nicht so verkehrt, wenn man das, also wenn ich das habe, weil dann bin ich ja nicht genügsam, was das Produkt angeht, vielleicht.
SPEAKER_01Ich glaube, so ein bisschen, Selbstzweifel sind auch immer ein bisschen Treibstoff. Ja. Wenn du weißt, was ich meine. Also ich habe schon auch Selbstzweifel. Ich glaube aber nicht, dass ich ein Imposter-Syndrom habe.
SPEAKER_03Dann hörst du es erstmal Selbstzweifel.
SPEAKER_01Ja, so work-wise ist es schon oft so, weil ich einfach, mir fällt öfter auf, dass ich mich in einem Umfeld aufhalte, teilweise zumindest, bei dem ich das Gefühl habe, dass viele schon mehr erreicht haben. Einfach, das liegt aber auch dran, weil die älter sind, weil die, I don't know, mehr Berufserfahrung haben, etc. Vielleicht kreativer sind auch, I don't know. Aber in solchen Gruppen merke ich dann vorlauft so, boah, ich weiß gar nicht, ob ich schon zufrieden bin mit der Leistung, die ich beruflich gerade erbringe oder mit der Kreativität, die ich an den Tag lege oder mit den Projekten, die ich schon gemacht habe und so. Und dann fange ich an, mich zu messen mit meinem Gegenüber. Und dadurch, dass ich einfach mit sehr coolen Leuten abhänge teilweise, von denen ich großer Fan bin oder von deren Arbeit nicht großer Fan bin, ist es natürlich der Maßstab auch, der es so ein bisschen provoziert, vielleicht auch. Aber ich bin darüber eigentlich sehr happy. Also ich finde in dem Moment Selbstzweifel nicht so negativ.
SPEAKER_03Wie ist es, wenn du jetzt in so einer Gruppe von so coolen Menschen, wie du es gerade genannt hast?
SPEAKER_01Ja, cooles voll das falsche Wort, aber was ich meine. Ich umgebe mich einfach gerne von Menschen, die mich inspirieren.
SPEAKER_03Da ist die Frage, wie unterhaltet ihr euch über solche Sachen auch? Oder wie, oder welche Learnings ziehst du aus solchen Sachen? Weißt du, wie ich meine?
SPEAKER_01Ja, es kommt drauf an. Also ich rede da auch gar nicht unbedingt von meinem Freundeskreis zum Beispiel, sondern einfach so Menschen, von denen ich zum Beispiel arbeiten sehe, wenn wir jetzt im Beruflichen bleiben. Ich gehe da auch voll oft in den Austausch und schreib denen dann eine D und sage, ey, ich finde es ultra cool, was du machst und so, lass mal irgendwie quatschen. Und dann tauscht man sich irgendwie aus oder wenn ich irgendwie durch ein paar Ecken jemanden kennenlerne oder von jemandem was sehe, dann frage ich auch voll oft, ey, wollen wir mal einen Kaffee trinken, einfach mal reden. Und dann bin ich total inspiriert, habe aber gleichzeitig Loki auch so ein bisschen dann so Selbstzweifel oder Zweifel an dem, was ich aktuell tue oder an meinen Arbeiten, weil ich dann denke, so krass, das ist irgendwie nochmal eine Nummer besser oder entspricht noch mehr meinen Vorstellungen, wo ich wo ich mal hin möchte. Und dann kommt das so ein bisschen hoch. Aber ich begebe mich ja aktiv auch in solche Gespräche rein und ich weiß schon meistens, dass ich mit so einem Gefühl da rausgehen werde, aber das motiviert mich total. Also es ist ein bisschen mehr, wie ich ja gerade schon gesagt habe, so Treibstoff und löst eher so eine Motivation in mir aus.
SPEAKER_03Ich finde das aber, weil du das gerade gesagt hast, dass du jetzt beispielsweise über Instagram oder sowas, wenn du irgendwas siehst und dann schreibst du denen was Nettes dazu. Das finde ich voll gut, das sollten viele andere auch machen, finde ich, dass man sich eigentlich einfach so gegenseitig so ein bisschen, wie vorhin mit das Kompliment, als ich dir das gemacht habe. Ist ja auch was Positives, um der anderen Person ein gutes Gefühl zu geben. Und ich finde, wir sollen das alles viel öfters machen. Also ich mach das, also wie gesagt, ich gucke mir nicht so oft andere Sachen an bei Instagram beispielsweise, weil mich das dann irgendwie, also das macht mich Jalou irgend so ein bisschen.
SPEAKER_01Krass, ich boah, ich voll. Ich mach das in meinem Algorithmus aktuell ganz schlimm, bin ich in der Content Creator, also so Video-Stuff-Bubble drin. Ich weiß gar nicht, wie ich da gelandet bin, aber ich bekomme die ganze Zeit so Behind-the-Scenes von so Produktionsfirmen, die so crazy Shots machen mit so einem, I don't know, mit so komischen Kameraaufbauten an Autos und so. Und also das ist ja gar nicht mein Drop, aber ich finde es ja so interessant. Und dann sehe ich danach, was dann für Schossraum kam und so, und dann bin ich so ganz aufgeregt und will sowas irgendwie nachmachen. Ich habe schon so jetzt auf Instagram so einen Ordner angelegt mit so Sachen, die ich mal irgendwo in ein Konzept einfließen lassen möchte, weil ich die ganze Zeit so Stuff ausgespielt bekomme. Aber ich konsumiere das voll gerne. Also ich lasse mich ultra gerne inspirieren. Aber ich fühle mich da auch deswegen jetzt nicht unter Druck gesetzt oder so, im Gegenteil.
SPEAKER_03Ja, ich hole mir eher so die Install Pinterest-Feel, würde ich sagen. Und es gibt so einen, ich glaube, Darkroom Experience heißt die Seite, wo du eben so Dokus angucken kannst über Fotografie und so. Dann ist mich total spannend, wie die halt an Projekte rangehen und so. Und gerade so diese ganzen alten Fotografen, ich weiß, da weiß ich dir gar nicht, wie die heißen. Ich hab dir davor noch nie gehört. Ich finde es einfach interessant, wie die arbeiten. So viel anders machen sie es, glaube ich, auch gar nicht. Ja, voll. Und es ist schon interessant, es ist wirklich spannend, so diese ganzen alten Hodegen. Da habe ich gerade Howdegen gesagt, alle wie alle, okay, ich bin doch 55.
SPEAKER_01Wollen kann ich sagen, I don't know, die Theorie irgendwie auch so ein bisschen bestätigt. Nee, aber ich finde es spannend, was du sagst. Ich glaube, dass Inspiration ultra wichtig ist. Und ich finde es irgendwie, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich fühle mich vor allem inspiriert, wenn ich in einer Gruppe bin. Und es muss gar nicht unbedingt sein, dass ich in einer Gruppe zum Beispiel ein Konzept erarbeite. Aber so, ich lasse mich einfach voll gerne inspirieren von Gesprächen, von Kulturen, von Reisen und so weiter. Also immer wenn ich in so einen anderen Kontext gesetzt werde, dann kommen bei mir voll viele Ideen. Und manchmal hilft es mir auch voll, mit Menschen zu sprechen, die in meinen, die ich als kreativ bezeichnen würde, auch wenn sie vielleicht gar nicht in meiner Branche arbeiten, zum Beispiel. Also, oder slightlich was anderes machen. Deswegen, ja, I don't know. Und ich glaube auch immer, um jetzt auf dieses Imposter zurückzukommen, da geht es ja schon so darum, ja, dass man sich selbst so rechtfertigt, ja, vielleicht kann ich das gar nicht so gut, vielleicht hatte ich nur Glück oder vielleicht kenne ich nur die richtigen Leute oder vielleicht war es ein Zufall oder vielleicht hat es nur noch niemand gecheckt, dass ich schlecht bin oder so, weißt du, was ich meine? Und ich sehe, ich kann das nicht so ganz nachvollziehen, weil selbst wenn es so ist, finde ich, ist das trotzdem ein Skill. Also ich finde zum Beispiel, Chancen ergreifen ist ein krasser Skill. Und den würde ich zum Beispiel bei mir ganz oben mit einordnen, weil ich habe immer schon zu meinen Freundinnen gesagt, die zu mir meinen, boah, es ist so krass, was du alles erleben kannst, bla bla, du meinst, ja, weil ich Chancen ergreife und darum geht es. Ich glaube, dass ganz viele von uns Chancen bekommen und die nicht ergreifen, weil sie irgendwie vielleicht eher ängstlich sind oder sicherheitsbedacht oder dass es irgendwelche Risiken mit sich bringt, die man nicht bereit ist zu tragen. Und da bin ich einfach, ja.
SPEAKER_03Doch, da bist du schon gut, da bin ich echt easy. Wenn ich da mal kurz reingeredst und darf, ich finde es schon, also zum einen bist du, was so, ich nenne es jetzt mal, das Netzwerken angehst, da bist du ja Premium-Schan, also bist schon echt gut, was Netzwerken angeht.
SPEAKER_00Ja, aber weil das.
SPEAKER_03Warte, warte, warte, ich bin noch nicht fertig. Okay, gut, sorry. Daraus ergeben sich ja auch Chancen und Möglichkeiten, weil du eben offen auf Personen auch zugehst und ins Gespräch gehst mit den Leuten und dann ergeben sich es, und wenn du das dann immer erzählst, ey, ich habe heute den und den getroffen, als du jetzt in Südafrika warst und weiter und so weiter, dachte ich mir so, what the fuck, Mann? Und das ist voll cool, dass du das mal. Ich bin da gar nicht, mich das zu anstrengend, muss ich ganz ehrlich sagen, ich bin da nicht so der Typ für. Und ich mach's halt anders.
SPEAKER_01Mich interessieren Menschen halt einfach total.
SPEAKER_03Moment, das war ja nicht halt so ehrlich. Ja, aber ich denke mir so, boah, das ist mir zu anstrengend, ich habe keinen Bock drauf.
SPEAKER_01Ich weiß, ich weiß, was du meinst, aber ich glaube, deswegen macht mir das auch so Spaß und deswegen bin ich da auch so empfänglich für. Ich glaube, es hat gar nichts damit zu tun, dass es nicht jeder kann oder dass du da drauf keinen Bock hast oder so. Oder beziehungsweise genau darum geht es, glaube ich. Ich bin ultraempfänglich für sowas, weil ich so gerne random mit Menschen spreche. Und ja, und deswegen lande ich immer in komischen Situationen, in denen ich irgendwie bin.
SPEAKER_03Ja, das ist schon, es ist wirklich wild. Also ich glaube, CC könnte einen eigenen Podcast nur mit diesen ganzen Geschichten erfüllen.
SPEAKER_01Nein. Und mir macht das so Spaß, I don't know.
SPEAKER_03Ja, ist ja auch gut so.
SPEAKER_01Und deswegen auch, ja, ich finde immer so, wenn man das Gefühl hat, in Anführungsstrichen Imposter zu sein, ist es für mich immer ein Zeichen, dass ich im richtigen Raum bin. Und zwar in einem Raum, in dem ich irgendwas lernen kann. Weißt du, wie ich meine? Also immer wenn so ein Gefühl hochkommt, dass ich so denke, boah, kann ich das überhaupt so gut? Und irgendwie um mich herum sind vielleicht auch Menschen, die es besser können. Und dadurch habe ich das Gefühl, ich bringe den Wert vielleicht auch gar nicht mit, den ich vielleicht mitbringen sollte oder so. Dann denke ich immer so, okay, dann sind scheinbar Menschen um mich herum, von denen ich viel halte und von denen ich bestimmt auch noch was lernen kann. Und dadurch, ja, ist so ein bisschen ein Poster sein und ist doch eigentlich ganz sweeter.
SPEAKER_03Was man da rausziehen kann, meinst du aus der Ausgabe?
SPEAKER_01Das Imposter sein ist richtig sweet.
SPEAKER_03Folgtentitel.
SPEAKER_01Ja, oder? Aber ich meine, du bist ja jetzt schon mit diesem Thema eingestiegen, als würde dich das so ein bisschen belasten oder als würde dir das Gefühl zumindest nicht gefallen.
SPEAKER_03Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich das jetzt in irgendeine Richtung werten würde. Mir ist es nur wieder aufgefallen, weil es eben, weil ich halt wieder Sachen nachdenke, die ich dann so produziere und so und denke mir, so, weiß ich jetzt auch nicht, ist es jetzt schon gut und so. Es ist nicht immer so, es ist sehr ambivalent auch, dieses Verhalten. Weil manchmal denke ich, boah, das ist jetzt schon geil. Und manchmal halt denken wir so, weiß ich jetzt auch nicht. So.
SPEAKER_01Ich habe dann Gedanken zu.
SPEAKER_03Oh, bitte, ja. Enlighten me.
SPEAKER_01Was mir schon auffällt, auch wenn wir zusammenarbeiten, dass du relativ oft nach Feedback fragst. Das hatten wir auch schon Angst.
SPEAKER_03Wir verlinken hier den, nein meine ich.
SPEAKER_01Nee, machen wir nicht. Aber ja, wir hatten da schon mal in einer anderen Folge kurz drüber gesprochen, dass du relativ oft und schnell nach Feedback fragst. Und ich habe mich da echt schon mal so für mich gedacht, liegt es daran, dass du unsicher bist mit deiner eigenen Arbeit oder woran liegt es? Weil ich, ich kenne das so von mir zum Beispiel nicht, ohne dass das jetzt besser oder schlechter sein soll, aber ich konnte einfach so, ich konnte die, die, ich konnte das Nachfragen nicht so richtig nachvollziehen. Weißt du, was ich meine? Weil ich mache eigentlich so immer meine Sachen und dann gehe ich davon aus, so passt und ich gebe es dann ab. Und dann, wenn jemand Feedback gibt und sagt, mach nochmal oder finde ich noch nicht gut, dann bin ich so, ja, okay, dann lass drüber sprechen. Aber ich habe nie das Bedürfnis oder selten das Bedürfnis, nachzufragen, hey na, wie findest du es? Und da hat man das schon so ein bisschen rausgehört, dass du.
SPEAKER_03Das hat nichts mit Unsicherheit zu tun, sondern das hat man in der Folge auch, sondern mir ging es einfach darum, ich bin jetzt der Meinung, ich kann dir das zeigen, mir ist aber deine Meinung wichtig.
SPEAKER_01Aber warum sagst du jetzt zum Beispiel, ja, okay, ich mach dann was und dann frage ich mich, ist das wirklich gut?
SPEAKER_03Das ist, was, das ist, aber wir reden, glaube ich, von zwei Paulen hier, glaube ich. Also, das, wenn wir jetzt auf diese Arbeitsprozesse gehen, wenn ich jetzt beispielsweise bei dem letzten Projekt, wo wir zusammengearbeitet hatten, war es so, wo ich die Meinung bin, ich finde das jetzt schon gut, ich würde aber gerne deine Meinung zu wissen. Verstehe ich richtig. Und mein Einstiegsthema, da hat das hat gar nichts jetzt mit unserer Arbeit zu tun, sondern es war mit, wenn ich jetzt selber mit diesem Thema beschäftigt bin und das mich frage, weil ich kann mich, glaube ich, kein Feedback einholen. Das ist, glaube ich, das Ding. Ich brauche halt ein Feedback. Ich brauche immer so ein Feedback, glaube ich. Ob das jetzt, also nicht, geht das in Richtung bestätigt mit? Ja, weiß ich jetzt auch nicht.
SPEAKER_00Ich höre dir ganz aufmerksam zu, weil ich irgendwie, deine Gedanken gehen nach rechts und links.
SPEAKER_03Ja, ich bin sehr, also das ist, mein Kopf funktioniert, glaube ich, oftmals so, dass ich sehr wirre.
SPEAKER_01Ja, bist du gut, wir ordnen das jetzt zusammen.
SPEAKER_03Es ist dann quasi privat oder Kasse.
SPEAKER_01Ja, das kannst du es noch per Paper so da. Gar kein Thema.
SPEAKER_03Ja, weiß ich jetzt auch nicht.
SPEAKER_01Manchmal muss man sowas sehr laut aussprechen, sagt es mir. Also ich habe immer wirre Gedanken und wenn ich die dann einmal aussprechen kann, dann kann ich die ordnen. Und ich helfe dir jetzt gerne beim Ordnen.
SPEAKER_00Voll gut.
SPEAKER_02Jetzt habe ich einen Faden verloren. Jetzt weiß ich nicht mehr, was ich sagen wollte.
SPEAKER_03Ja, also nochmal, also, also. Ich glaube, es ist eine Mischung. Ich glaube, es ist eine Mischung aus, ich finde es jetzt schon gut, aber ich würde gerne deine Meinung zu wissen, ob du, ob. Weil das hatten wir, hatte ich ja auch gesagt, was geht ja darum, es wird da weiterverarbeitet von euch. Ob ihr damit schon arbeiten könnt, weil ich bin der Meinung, das passt so, aber passt es für dich auch. Verstehe ich. Das ist so der Grund gewesen, warum ich nachgefragt hatte. Und bei den eigenen Sachen kann ich mir halt kein Feedback so richtig einholen. Und so. Und ich glaube, das hätten wir auch in schon eine Folge schon.
SPEAKER_01Weil es einfach deine Arbeit ist und du.
SPEAKER_03Genau, ich kann das nicht einschätzen. Ich kann das dann nicht einschätzen.
SPEAKER_01Aber du bist ja dann dein Maßstab, also schon weitest du ja.
SPEAKER_03Schon, aber ich denke mir so, boah, das geht das doch besser. Weißt du, so dieser Anspruch, glaube ich, das liegt an dem eigenen Anspruch. Von wegen so, das denke ich mir oft nach, wenn ich jetzt, wenn ich so ein Shooting habe, denke ich mir so, war das jetzt schon oder hätte ich da mehr rausholen können?
SPEAKER_01Das finde ich ultra interessant, weil du sagst ja theoretisch gerade, wenn ich es richtig verstanden habe, dass du so ein Imposter-Syndrom hast, wenn du alleine mit dir in den Diskurs gehst.
SPEAKER_02Ja.
SPEAKER_01Und ich habe das nur, wenn ich zum Beispiel mit anderen in den Diskurs gehe. Also ich mache das total, ich merke das erst, wenn ich mich vergleiche mit anderen Arbeiten, anderen Personen und so weiter. Also wenn ich mich in einen anderen Kontext setze und dann so um mich rumschaue und so denke, ah, krass, da ist vielleicht echt noch Luft nach oben. Und dann frage ich mich, okay, I don't know. So, hatte ich vielleicht einfach nur Glück, dass ich hier jetzt gerade bin, weil vielleicht liegt es auch nicht an meinen Skills, weil hier sind noch andere Menschen, die noch krassere Skills haben und die das vielleicht viel mehr verdient haben, etc. Weißt du, was ich meine, an diesem Tisch zu setzen, in Anführungsstrichen.
SPEAKER_03Meinst du, die denken das auch?
SPEAKER_01Nee.
SPEAKER_03Das ist sicher.
SPEAKER_01Ach, ganz ehrlich, ich glaube, wir nehmen uns alle viel zu wichtig. Ich glaube, ehrlich gesagt, es juckt niemand. Voll, voll. Aber wirklich, das ist auch was, was ich so versuche, mir immer wieder so klar zu machen, es interessiert niemanden. Wir sind alle viel zu doll mit uns selbst beschäftigt. Da kann gar niemand so oft nach rechts und links schauen, wie wir manchmal denken.
SPEAKER_00Ja, das stimmt. Deswegen, I don't know.
SPEAKER_01Ich glaube auch so, dass dieses so Imposter sich als Imposter darstellen ja eh nur von uns selbst kommt. Und ich glaube wirklich, dass seltenes Feedback von außen kommt. Ich glaube, das ist eher, wenn man sich in den Kontext mit seinem Umfeld und dem Äußeren setzt. Oder halt, wenn man, ja, in deinem Fall ist es ja sogar ohne Umfeld.
SPEAKER_03Ja, das muss ich mal drüber nachdenken vielleicht. So ein bisschen.
SPEAKER_02Oder?
SPEAKER_01Ja, vor allem geht es dir darum, wenn du dann so Selbstzweifel bekommst, dass du dir nicht gerecht wirst oder dass du jemand anders nicht gerecht wirst?
SPEAKER_03Also es geht bei mir, also wegen mir, nicht wegen den anderen.
SPEAKER_01Und was hindert dich daran, dann einfach nochmal drauf umzuarbeiten? Bis du das Gefühl hast, so, ey, it's perfect.
SPEAKER_03Das muss ich halt an der Post machen dann, ne?
SPEAKER_01Ja, aber selbst wenn das, also wenn das die Lösung dazu ist.
SPEAKER_03Ja, das ist ja das ist eine Lösung meistens. Das ist ja eine Lösung. Es ist ja oft mal so, wenn du, wenn du mit deinen RAW-Daten arbeitest, denkst du, boah, weiß ich jetzt auch nicht, ist das jetzt schon. Und dann machst du dann im Lightroom so ein bisschen, im Photoshop ein bisschen, denkst du, ja, okay, ist eigentlich schon ganz geil.
SPEAKER_01Du hast ja jetzt gerade gesagt, dass es bei dir nichts mit Unsicherheit zu tun hat. Bei mir voll. Ist mir jetzt auch gerade nochmal so gekommen. Bei mir hat so sich als Imposter fühlen ultra viel mit Unsicherheit zu tun. Weil ich dann so das Gefühl habe, okay, ich bin irgendwie unsicher mit meinem Skillset und deswegen schiebe ich das darauf, dass ich irgendwie Glück hatte oder dass die Sterne gut standen oder so und ich deswegen irgendwie random da gelandet bin, wo ich gelandet bin. Aber bei mir hat das einfach voll was damit zu tun, dass ich Angst habe zu sagen, schau mal, das ist mein Skillset und das mache ich und deswegen sitze ich hier mit am Tisch zum Beispiel. Und dass dann halt jemand sagen könnte, so mit dem Skillset, echt jetzt? Und deswegen mündere ich das so von vornherein ab, so ja, so das Zufall, dass ich hier bin, damit auch gar keiner sagen kann, ja, bei anderen Skillset liegt es ja wohl nicht. Weißt du, wie ich meine? Ja, also jetzt, wo ich drüber nachdenke. Ich habe das ja wie gesagt selten, weil ich irgendwie, ja, wie gesagt, dieses Imposter-Ding nicht ganz nachvollziehen kann. Aber wenn ich an so Situationen denke, in denen ich mich so gefühlt habe, dann ist es wirklich eher so eine Unsicherheit, die entsteht, weil ich einfach die Person um mich herum für krasser empfinde.
SPEAKER_03Es ist interessant, wenn du es, ich kenne dich jetzt schon Weiche und so, und wenn ich mir das vorahne, denke ich mir so, boah, das passt so gar nicht irgendwie, weil du bist ja schon sehr da bei. Man hört dich teilweise und man sieht dich nicht, so ungefähr. So. Und drum ist es so, also ein bisschen widersprüchlich auch. Also natürlich kann ich den Gedanken voll nachvollziehen, aber du wirkst nach außen meistens. Ja, fake it till you make it. Ach so.
SPEAKER_01Klar.
SPEAKER_03Weil du bist schon sehr da.
SPEAKER_01Ja, aber ich stehe schon hinter dem, was ich tue, aber ich habe auch nicht ausgelernt und ich werde auch nie ausgelernt haben. Niemand hat auch gelernt. Deswegen bin ich auch gern so mit Menschen zusammen, bei denen ich das Gefühl habe, ich kann von denen voll was ziehen. Und das kann Energie sein, so ohne dass ich jetzt klingen will wie so eine Energie-Saugerleu. Aber ich war nicht so. Nee, aber so, dass ich so einfach zum Beispiel von einem Abend nach Hause gehe und ich beziehe das jetzt primär auf Berufliches gerade, und so denke, so, ey, ich bin voll inspiriert, ich habe voll Energie bekommen von den Unterhaltungen. Ich habe das Gefühl, oder auf eine Ausstellung, ich gehe auf Ausstellungen, damit ich irgendwie sowas mitnehme für mich und dann halt daraus irgendwie neue Energie schöpfen kann, um neue Dinge zu gestalten, zum Beispiel. Und ja, und deswegen will ich aber nichts, und das meine ich mit dem, dass ich dieses Imposterding nicht so ganz nachvollziehen kann. Deswegen glaube ich nicht, dass ich eine schlechte Arbeit mache oder dass ich meinem Wert nicht gerecht werde oder meiner Position nicht gerecht werde oder etc. Sondern ich glaube einfach, ich werde mein Leben lang nicht ausgelernt haben. Und wenn ich in einem Raum bin oder in einer Situation bin, wo ich das Gefühl habe, so, oh, irgendwie habe ich das Gefühl, jeder um mich herum ist gerade schlauer als ich. Dann denke ich so, okay, dann weiß ich ja jetzt, wo ich nochmal rangehen kann. Und dann bin ich das nächste Mal wieder 0,5 Prozent klüger als davor. Weißt du, wie ich mein, um das jetzt mal so ein bisschen zu verbildlichen. Und ja, bis dahin, fake it till you make it, weil ich glaube, vieles ist auch Learning by Doing. Und ich habe das Gefühl, wir trauen uns einfach oft zu wenig zu. Und wenn wir es versuchen würden, dann ist es teilweise auch einfacher, als man denkt. Und man muss auch sagen, das ist primär, glaube ich, ein Frauenthema. Männer bewerben sich immer auf Positionen, die zwei oder drei Positionen eigentlich über dem ist, was sie eigentlich schon können. Ist das so? Ja. Also weiß ich nicht, ob es immer so ist oder ob das wissenschaftlich bewiesen ist in den Statistiken, aber ich habe da mit einem Freund drüber gesprochen, der war so, wir bewerben uns alle auf Positionen, denen wir eigentlich nicht gerecht werden oder die jetzt eigentlich noch nicht unserem Skillset entsprechen. Und dann wird es schon irgendwie, und ich dachte mir so, ja, vielleicht ist es auch so ein Female-Ding, dass man immer so denkt, so ja, kann ich das, also kann ich das jetzt bringen? Kann ich da jetzt so selbstbewusst reingehen? Und ich denke mir halt so, ja, warum nicht?
SPEAKER_03Yes, girl. Yes, girl. Klar. Okay, interessant.
SPEAKER_01Ja, manchmal muss man sich selbst ein bisschen anlehnen, damit man da confident durchgeht. Und den Heulen kann man am Ende immer noch, weißt du, wie ich mein?
SPEAKER_03Das ist auch ein schöner Folgenzüge. Der Heulen kann man am Ende immer noch. Oder?
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_03Ja, finde ich gut.
SPEAKER_02Ja, cool. Danke.
SPEAKER_01Bitte. War es schon?
SPEAKER_02Ich glaube schon.
SPEAKER_01Okay.
SPEAKER_00Ja, tschüss. Oder? Gute Nacht. Gute Nacht.
SPEAKER_03Ja, vielen Dank fürs Anne und fürs Zuschauen. War noch wieder schön. Teilt den Podcast gerne, schickt uns gerne Produkte, die wir platzieren können hier vorne auf unserem schönen Tisch. CC freut sich bestimmt über diverse Fitnessriegel oder wie heißt das Eiweißgedöns? Eiweiß. Zeugs halt zum Fitness machen.
SPEAKER_01Ja, wir gucken mal, was da in Bewerbungen reinkommt. Das kommt halt safe eh keine Bewerbung, das wir tun so.
SPEAKER_03Als ob die uns was schicken wollen, als ob die uns was schicken werden. Mal gucken, ob die umgedrehte Psychologie gibt es. Langes Outro. Vielen Dank fürs Anhören, Zuschauen. Liken, teilen, kommentieren.
SPEAKER_01Bis dann, HDL. Tschüss.